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sports car racing in camera 1960-69 (in camera)
Autor/Autoren: Paul Parker
Herausgeber: Haynes
Gebundene Ausgabe
Stichworte: [Car racing] [Motor Sports] [Photographs: collections] [Sports & Outdoor Recreation] [c 1960 to c 1970] [History] [Sports & Recreation] [Sports] [Fotografie] [Sports & Recreation / Motor Sports] [Autorennen; Bildband] [Sport (Motor Sports)] [Motor Sports & Cycling]
Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Die schönste Dekade des Motorsports
Ich habe viele Bücher zum Thema "Motorsport", aber das hier ist das
beste! 240 Seiten mit durchgehend Farbfotos der Sportwagen und Prototypen
der Jahre 1960-1969. Und dabei nicht nur "Standardfahrzeuge" wie Ferrari
GTO und Ford GT40, sondern auch einige weniger bekannte, aber dennoch
hochinteressante Sportwagen dieser für mich von der Optik der Autos her
schönsten Dekade des Motorsports.
Als Beispiel sei nur der wunderschöne Ford P68 (auch als Ford 3L
bekannte)-Prototyp genannt, der aufgrund der damaligen Defektanfälligkeit
und damit Erfolglosigkeit nur selten in Büchern zum Thema Motorsport
erwähnt wird, hier aber auch mit einem wunderbaren Farbfoto samt
Begleittext enthalten ist.
Die englischen Texte sind gut verständlich, aber selbst wer kein
Englisch kann, sollte sich das Buch allein wegen der Fotos kaufen.
Abgerundet wird das Werk durch Statistiken, welche Teams in den einzelnen
Jahren mit welchen Fahrern in den diversen Rennen an den Start gingen.
Fazit: Für Motorsportanhänger unbedingt empfehlenswert!
++++ (ein Amazon Kunde): Blütezeit der großen Sportwagen-Rennen
Nach den drei Bänden "Formula 1 in Camera" über die Formel 1-Rennen von
1960-1989 folgt mit "Sports Car Racing in Camera" nun der erste Band über
den Rennsport mit Sportwagen und Prototypen, der den Zeitraum von 1960 bis
1969 umfasst. Diese Epoche war zunächst von der Dominanz der Fahrzeuge von
Ferrari gekennzeichnet, bevor nach erbitterten Duellen zwischen Ferrari und
Ford im Jahr 1965 ab 1966 die Vorherrschaft der Ford GT in ihren
verschiedenen Varianten einsetzte. Es war eine besonders faszinierende Zeit
in dieser Gattung des Motorsports, und noch heute gelten die Ferrari 250
GTO, Ferrari 250 LM, Ferrari P-Modelle sowie die Ford GT 40, Mk. II und
Mark IV als Marksteine der Rennsportwagen-Entwicklung. Hinzu kamen noch die
ebenfalls beeindruckenden englischen Sportwagen von Aston Martin und Jaguar
sowie anfangs der 60er Jahre die italienischen Maserati und später die
eigenwilligen Ford Cobra, Cobra Daytona Coupes und Chaparral aus den USA.
Aus deutscher Sicht fanden die Rennfahrzeuge von Porsche, die Carrera 904
GTS, die Carrera 6 und die Typen 910, 907 und 908 besondere Beachtung. In
dem vorliegenden Buch wird diese vielschichtige und hoch interessante
Entwicklung des Sportwagensports fotografisch hervorragend dokumentiert.
Paul Parker ist es bestens gelungen, besonders schöne Fotos der
namhaftesten Bildarchive zusammen zu stellen, nur beispielhaft seien hier
die berühmten Motorsportfotografen Rainer Schlegelmilch, Pete Lyons, Louis
Klemantaski sowie die Archive Sutton, LAT und Grand Prix Library erwähnt.
Die atmosphärisch dichten Fotos versetzen den Betrachter in diese
glanzvolle Zeit der Sportwagenrennen zurück, und man erlebt quasi noch
einmal die 12 Stunden von Sebring, die 24 Stunden von Daytona, die 1000 km
auf dem Nürburgring, die Targa Florio oder die 24 Stunden von Le Mans, wie
sie in den 60er Jahren stattfanden, als diese Rennen auch wegen der
fahrerisch überragenden Besetzung in ihrer Bedeutung der Formel 1 nicht
nachstanden. Zu dieser Zeit zeichneten sich die besten Fahrer noch dadurch
aus, dass sie überaus vielseitig waren und sich sowohl in der Formel 1 als
auch bei den Sportwagen betätigten. Die wunderbaren durchgehend farbigen
Fotografien werden von prägnanten und informativen Texten des Autors Paul
Parker ergänzt. Für den Fan der großen Sportwagen-Rennen ist hier ein
begeisterndes Buch entstanden.
sports car racing in camera, 1970-79 (in camera)
Autor/Autoren: Paul Parker
Herausgeber: Haynes
Gebundene Ausgabe
Stichworte: [Car racing] [Motor cars: general interest] [Photographs: collections] [c 1970 to c 1980] [Motor Sports] [Sports & Recreation] [Sports] [Fotografie] [Sports & Recreation / Motor Sports] [Autorennen; Bildband] [Sport (Motor Sports)] [Motor Sports & Cycling]
Kundenmeinungen:
++++ (ein Amazon Kunde): Autorennen der wilden 70er
Dieser Bildband zeigt das vielleicht bunteste und wildeste Jahrzehnt
der Sportwagenrennen. Jedes Jahrzehnt hat in puncto Sportwagenrennen seinen
eigenen Reiz, dennoch erscheinen die siebziger Jahre im Rückspiegel als
besonders wild und besonders bunt, vielleicht auch nur deshalb, weil man
sich dieser Dekade erstmals ausschließlich in Farbe erinnert. Die 280
Farbfotos in Sports Car Racing in Camera 1970 - 1979 sind zudem so
atmosphärisch, dass sich der Betrachter ihrer Faszination kaum entziehen
kann. Sie zeigen eine Ära, die mit den furcherregenden Schlachten zwischen
den blau -orange -farbigen Porsches 917 und den Ferraris 512 begann, die
aber bereits 1972 vom Reglement verbannt wurden. Es folgte die Zeit der
quasi zweisitzigen Formel 1 mit drei Siegen des irrlichternden Matra V12 in
LeMans in Folge.
Die zweite Hälfte der 70er Jahre sah wieder neue Regeln mit den
Gruppen 5 und 6 vor, und erneut war Porsche das Maß aller Dinge, wobei es
auch für Privatfahrer immer noch möglich war, die Großen zu ärgern.
Gefahren wurde zunächst noch auf der Targa Florio oder in Spa, und die
Nordschleife stand ohnehin immer im Kalender. Das kann man hier alles
nachlesen in den kenntnisreichen, englischsprachigen Bildtexten von Paul
Parker. Übrigens gibt es auch ein nicht weniger interessantes Buch in
dieser Reihe zu den Rennen der 1960er Jahre.
++++ (ein Amazon Kunde): Ende einer Epoche
Dem gelungenen Bildband über die Sportwagenrennen von 1960 bis 1969
folgt nun dieses Buch über die anschließende Dekade. Es beginnt mit der
fotografischen Dokumentation der legendären Rennschlachten der Porsche 917
und Ferrari 512 in den Jahren 1970 und 1971 und setzt sich anschließend mit
den Erfolgen der Ferrari 312 P, Matra MS 670, Alfa Romeo 33 TT, Porsche
908/03 und Gulf-Mirage auseinander, die die Langstreckenrenen der Jahre
1972 bis 1975 prägten, bevor in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre die
Porsche 936, Porsche 935 und Alpine-Renault das Renngeschehen bestimmten.
All das lässt sich anhand der durchgehend farbigen, in der Wiedergabe sehr
guten Fotos, die der Verfasser Paul Parker wieder den namhaften
Bildarchiven entnommen hat, nachvollziehen. Zugleich erkennt man deutlich,
wie der Rennsport in dieser Kategorie in jener Zeit insbesondere nach den
unvergessenen Jahren 1970-1973 in der Bedeutung langsam aber stetig abnahm,
bevor er ab 1982 durch Einführung der Gruppe C nochmals zu neuer Blüte
gelangen sollte. Die Texte zu den ausnahmslos aussagekräftigen Fotos sind
kompetent und genügend ausführlich ebenso wie die kurzen Einführungstexte
zu jedem einzelnen Rennjahr.
abba the scrapbook: the scrapbook
Autor/Autoren: Jean-Marie Potiez
Herausgeber: Plexus Pr
Taschenbuch
Stichworte: [Biography: film, television & music] [Composers & musicians] [Rock & pop] [c 1970 to c 1980] [Composers & Musicians - Pop] [Autobiography] [Biography] [Biography And Autobiography] [Biography & Autobiography] [Biography / Autobiography] [Biography/Autobiography] [Politik (ab 1949)] [Zeitgeschichte] [Music] [Entertainment & Performing Arts - General] [Biography: The Arts]
Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Fantastisches (Foto)Buch für Fans!
Ich war sofort sehr begeistert von dem Buch! Es enthält sehr viele zum
Teil unbekannte oder wenig bekannte Fotos. Vor allem die Vor-ABBA und
frühen ABBA-Fotos begeistern mich als langjährigen Fan. Es enthält
ebenfalls viele Zitate der Band-Mitglieder aus verschiedenen Quellen,
passend zu den Bildern, besteht jedoch vor allem aus den Fotos. Das Buch
gibt dadurch einen guten Eindruck vor allem der beruflichen aber auch
privaten Leben der Bandmitglieder. Ich kann das Buch jedem Fan empfehlen!
radio silence: a selected visual history of american hardcore music
Autor/Autoren: Nathan Nedorostek, Anthony Pappalardo
Herausgeber: Perseus Distribution Services
Taschenbuch
Stichworte: [Heavy metal & progressive] [Indie] [Popular culture] [c 1970 to c 1980] [c 1980 to c 1990] [Genres & Styles - Punk] [Music] [Songbooks] [Music/Songbooks] [USA] [Allg. Handbücher] [Lexika] [Musik] [Music / Genres & Styles / Punk] [Heavy Metal] [USA, Musik; RockPopJazz] [Genres & Styles - Heavy Metal] [Music & Dance]
kasparov vs. karpov, 1975-1985: including the 1st and 2nd matches: kasparov vs karpov 1975-1985: v. 2 (modern chess)
Autor/Autoren: Garry Kasparov
Herausgeber: Everyman Chess
Gebundene Ausgabe
Stichworte: [c 1970 to c 1980] [c 1980 to c 1990] [Chess - General] [Games] [Crosswords] [Gamebooks] [Chess] [Games / Gamebooks / Crosswords] [Games/Puzzles] [Raten] [Spielen] [Games / Chess] [Indoor Games] [Hobbies, Pastimes & Indoor Games]
the americans: introduction by jack kerouac
Autor/Autoren: Robert Frank
Herausgeber: Steidl Verlag
Gebundene Ausgabe
Stichworte: [Individual artists] [Individual photographers] [Other prose: from c 1900 -] [Photographs: collections] [Places & peoples: general interest] [Documentary Photo Collections] [Individual Photographers And Their Work] [Photography] [Photo Techniques] [HC/Kunst/Fotografie, Film, Video, TV] [Individual Photographer] [Photoessays & Documentaries] [Photography / Photoessays & Documentaries] [Subjects & Themes - Travel - General] [1945-1970] [Pictorial works] [Social life and customs] [United States]
Mitte der 50er-Jahre in einem Aufzug in Miami Beach. In einen Gedanken
verloren oder ihn noch suchend blickt das Liftgirl an die Decke des
Fahrstuhls. Die Anzeige der Zieletage leuchtet bereits. Gleich wird sich
die Tür schließen. Robert Franks Bildband The Americans erschien 1958
in Frankreich, ein Jahr später in den USA. 83 Schwarzweißfotografien zeigen
Menschen und Szenen aus Amerika, die Frank in den Jahren 1955/56 im Rahmen
eines Stipendiums der John Simon Guggenheim Foundation während einer Reise
durch die 48 Bundesstaaten abgelichtet hatte. Eine Aufnahme zeigt einen
Mann in einer Bar in Las Vegas vor einer Jukebox stehen. Eine andere den
Blick aus einem Hotelfenster in Butte, Montana. Eine weitere ein Autokino
in Detroit. Franks Fotos sind unmittelbar, offen und unabgeschlossen. Sie
vermitteln immer auch etwas Gewöhnliches, was den Mythos vom Land der
unbegrenzten Möglichkeiten entschleiert und beim Erscheinen des Buches in
Amerika heftige Reaktionen auslöste. Dennoch oder gerade deswegen wurde
The Americans stilbildend und inspirierte eine ganze Generation vor allem
amerikanischer Fotografen. Robert Frank wurde 1924 in Zürich geboren und
wanderte 1947 in die USA aus. Dort war er zunächst als Mode- und
Werbefotograf sowie als Fotojournalist tätig. Durch Walker Evans inspiriert
und unterstützt, erhielt er Mitte der 50er-Jahre als erster Europäer das
Guggenheim-Stipendium. Seit den 60er-Jahren arbeitet er zunehmend mit dem
Medium Film, auf das er in seinem fotografischen Spätwerk immer wieder
Bezug nimmt. In einem einleitenden Text zu The Americans schreibt Jack
Kerouac, einer der bekanntesten Autoren der Beatgeneration: "Wer diese
Bilder nicht mag, mag auch keine Gedichte..." Mit seiner rasanten Sprache
erweckt er die Fotoaufnahmen Franks zum Leben und stellt letztendlich die
Frage: "Das liebe kleine einsame Liftgirl, das in einem Aufzug voller
Schemen seufzend nach oben blickt, wie ist ihr Name und wo wohnt sie?"
--Stefan Meyer Aus der Amazon.de-Redaktion
Amazon.com
Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Der junge Rebell in der Ausgabe letzter Hand
Diese jüngste Ausgabe des Fotobuchklassikers wurde vom 83jährigen Autor
selbst auf allen Stadien der Herstellung begleitet (wie ein
Verlagsprospekt uns versichert), und es ist tatsächlich ein schönes, gut
gedrucktes und preiswertes Buch geworden. Aber was halten wir nun in
Händen? Eine Ausgabe letzter Hand, in der Robert Frank erheblich die
ursprüngliche Ästhetik seines Amerikabilds von 1958 verändert hat: ein
"Werther" wie vom alten Goethe.
Das Buch "The Americans" hat eine bewegte Geschichte, die heute meist
falsch erzählt wird. Es erschien im Sommer 1958 in Paris unter dem Titel
"Les Américains" - aber nicht als Monografie von Robert Frank, sondern als
Band einer in lockerer Folge erscheinenden Enzyklopädie. Die frischen Fotos
aus den USA illustrierten eine kritische Textsammlung von Alain Bosquet
über die Amerikaner. Der Verleger Robert Delpire, ein Freund von Frank,
hatte die Bilder im Bogentiefdruck drucken lassen. Da man bei diesem sehr
guten Bilddruckverfahren keine zweite Auflage herstellen kann (die großen
Kupferzylinder werden immer wieder neu beschichtet), ließ er textfreie
Bildbögen weiterdrucken. Sie wurden zum Teil mit italienischen Texten
ergänzt und erschienen 1959 in Mailand als "Gli Americani" - wieder ein
Sachbuch, kein Bildband von Frank.
Die letzte Partie der Bildbögen ging preisgünstig nach Amerika, und
erst dort wurde daraus das Fotobuch "Robert Frank: The Americans", das im
Januar 1960 erschien. Den Bildern standen nun leere Seiten mit einer
kleinen Bildlegende gegenüber, und nur ein kurzes Vorwort des
Beat-Kultautors Jack Kerouac gab ihnen eine modische Begleitmusik. Denn in
seiner ganzen Erscheinung schien es nun eher das Remake eines berühmten
Fotobuchs zu sein: Walker Evans "American Photographs" von 1938. Die Kritik
war gespalten. Man lobte das Können des jungen Leica-Fotografen, aber man
fand sein Amerikabild zu einseitig negativ.
Das Buch floppte natürlich. Aber da die Auflage nicht viel gekostet
hatte und gering war, machte das nichts. Erst 1968 kam es zu einer
Neuausgabe, die vom Museum of Modern Art und Aperture verlegt wurde. Die
Fotos erschienen jetzt ziemlich schwarz in Offset-Duotone und passten
perfekt in die Proteststimmung der Vietnamkriegsjahre. Erst mit dieser
Ausgabe wurde Robert Frank berühmt. Er hatte offenbar visionär das
Amerikabild der Studentenbewegung vorweggenommen.
Wer jetzt die Neuausgabe kauft, erwirbt einen Fotoklassiker, den man
nicht richtig verstehen kann. Denn er setzt auf Zeitlosigkeit, während er
doch eigentlich den fünfziger Jahren angehört. Kein Nachwort hilft dem
jungen Betrachter auf die Spur. Robert Frank hat als lebender Autor
natürlich das Recht, sich nicht selbst zu historisieren. Aber ist das auch
klug von einem Verlag, der sich anschickt, sein Gesamtwerk zu edieren?
Nur wenige Leser werden Gelegenheit haben, die Originalausgabe von
1958 mit dieser "50th Anniversary Edition" (wie eine rote Banderole sie
nennt) zu vergleichen. Ich war überrascht, wie groß doch die Unterschiede
sind. Gibt es einen Nenner für die vielen Veränderungen an den Bildern? Es
sind generell zwei ästhetische Eingriffe, die der alte Frank gegen den
jungen vornimmt. Erstens verlieren die Bilder das durchgängige mittlere
Grau der frühen Auffassung. Bei jenem berühmten Foto, das vier Frierende
neben einer bedeckten Leiche am Straßenrand in leichtem Schneegestöber
zeigt, ist jetzt die ganze öde Landschaft zartgrau und nicht mehr düster.
Was aber schwerer wiegt: Dieses Bild erzählt plötzlich viel mehr, als
der junge Frank sagen wollte. Links und unten geht es erheblich weiter als
das klassisch gewordene Motiv. Dieser größere Bildraum, der dem ganzen
Negativ nun abgewonnen wird, hat nicht mehr das Zupackende und Meinende der
alten Auffassung. Das Bild wirkt neutraler.
Das geschieht mit vielen Fotos des Buchs, und fast immer handelt es
sich um eine subtile Revision der alten Bedeutung. Als hätte
Cartier-Bresson doch noch über ihn gesiegt, revidiert der alte Robert Frank
die zweite Bildschöpfung, mit der man interpretierend in das Bildkader aus
der Kamera eingreift. So gab es in der alten Ausgabe ein Foto, bei dem die
düstere Zeitschriftenphalanx eines Straßenkiosks sich in die Fassade eines
Wolkenkratzers fortsetzte. Ein magischer, klaustrophober
New-York-Kommentar. Jetzt wirkt die Ansicht logisch und ruhig durch viel
mehr Vordergrund, eine helle Fassade und - einen abrundenden Himmel.
"The Americans" aus dem Steidl Verlag erzählen bei genauer Lektüre
die melancholische Geschichte des Ruhms. Einem Klassiker tritt niemand mehr
hilfreich in den Weg, wenn er sein Frühwerk im Alter harmonisieren will.
Die Angriffslust, die ihn berühmt machte, war mittelgrau und kadrierte viel
zu eng.
Nichts für Nachgeborene.
+++++ (ein Amazon Kunde): a benchmark!
this is a book every photographer or anyone who wants to be a
photographer should own. All eighty three of them are worth close study,
although they work together to produce something much greater than their
sum. \'The Americans\' is not a book of photographs, it is a book made of
photographs, a sequence of pictures to be seen as a whole. It received a
mauling on publication from the critics - partly no doubt because of the
technical \'deficiencies\' or stylistic choices mentioned above, but mainly
because it showed a personal view of America that was both foreign and
uncongenial to the comfortable middle class which both produced and
consumed \'culture\' in America. The general public certainly failed to
appreciate it at the time and probably still do not, though it has sold
steadily for many years, becoming a classic, with several re-issues to keep
it in the catalogues.
the baader-meinhof group
Autor/Autoren: Stefan Aust
Herausgeber: Random House UK Ltd
Taschenbuch
Stichworte: [European history: postwar, from c 1945 -] [Terrorism, armed struggle] [c 1970 to c 1980] [Baader-Meinhof-Gruppe] [Meinhof, Ulrike] [RAF ( Rote Armee Fraktion )] [RAF - Rote Armee Fraktion] [Rote Armee Fraktion - RAF] [Germany] [Politik (ab 1949)] [Zeitgeschichte] [Europe - General] [Political Science / General] [Political Science] [Current Affairs & Issues]
Kundenmeinungen:
++++ (ein Amazon Kunde): Sex, Drugs and Terrorism
Die Geschichte der Rote Armee Fraktion gehört zumindest in Europa zu
einer Art geistigen Allgemeingut. Längst ist der Mythos der RAF durch
Medien aufgebauscht und ausgeschlachtet im Mainstream aufgegangen, so dass
Thrillerautoren in Europa bei der Suche nach "europäischen" Terroristen,
nicht selten den Blick zuerst nach Deutschland wenden. So verwundert es
nicht dass Stefan Austs 1985 erstmals erschienenes Buch 2008 nicht nur zu
fast doppelten Preis, aber mit exklusiven Fotos und einigen Seiten mehr
Text neu aufgelegt, sondern auch fernsehtauglich verfilmt wurde. Ganz im
Sinne der Bewerbung des Baader Meinhof Komplexes bei den Academy Awards
gibt es das Buch deshalb nun auch wieder auf Englisch.
Schon der Buchtitel "The Baader-Meinhof Group" stimmt nicht ganz und
suggeriert falsche Verhältnisse, waren es doch Andreas Baader und Gudrun
Ensslin die de facto die Führung in der RAF hatten. Als
Baader-Meinhof-Komplex bezeichneten vor allem die Behörden einst ihre
Ermittlungen. In der Manier eines typischen Sensationsreporters hat sich
der ehemalige Spiegel-Chefredakteur Stefan Aust für diesen einprägsamen
Titel entschieden, der den arglosen Leser womöglich auf Quellenmaterial aus
Archiven der ehemaligen Stasi und bundesdeutscher Behörden denken lässt.
Doch weit gefehlt, was Stefan Aust in seinem Werk gekonnt vermeidet ist es
genau solche Quellen anzuführen, wenngleich er sie vielleicht auch genutzt,
das bleibt leider mangels eines Quellenverzeichnisses oder auch
entsprechender Hinweise völlig im Dunkeln.
Als ehemaliger Mitarbeiter von "konkret" und des NDR, sowie
Soziologiestudent ohne Abschluss, ist Stefan Aust noch mehr als die meisten
68er am Puls der Zeit gewesen und war mit dem Milieu der RAF bestens
vertraut. September 1970 befreite er mit RAF-Aussteiger Peter Homann, sogar
die Zwillingstöchter Ulrike Meinhofs, von Sizilien, wo sie womöglich in ein
Waisenhaus im Nahen Osten verschleppt worden wären. Gerade diese
persönliche Involvierung schlägt sich in Austs Ausführungen über Meinhof
nieder, die er als unfähige und tollpatschige Terroristin voller
Selbstzweifel zu verharmlosen versucht, die erst nach langem Hin und Her
bereit war, ihr bürgerliches Leben und damit ihre Töchter hinter sich zu
lassen und sich voll und ganz der Revolution zu verschreiben. Für Aust ist
Meinhof nach außen hin eine brillante Ideologin, innerhalb der Gruppe aber
ohne Einfluss, während vor allem der aggressive und verkappt autoritäre
Baader die Führung der Gruppe inne hat.
In "The Baader-Meinhof Group" zeichnet Stefan Aust eine Chronik der
Ereignisse, welche von der Baader-Befreiung bis zum kollektiven Selbstmord
der RAF-Führung in Stammheim und der Ermordung Arbeitgeberpräsidenten Hanns
Martin Schleyers führt. Verwebt wird diese mit den Biografien der
verschiedenen RAF-Mitglieder, welche sich unter anderem als Flashbacks und
Rückblicke in die Handlung fügen. Ganz allgemein kann man das Buch fast
schon als Thriller bezeichnen, es ist zwar nicht direkt eine aktive
Erzählung, erfüllt als Chronik mit diversen Gesprächen in unzweifelhaft
lockeren und journalistischen Stil ideal all jene Voraussetzungen, die man
auch an einen RAF-Thriller stellen würde. Was dem Autor dabei mehr als
gelingt ist es eine dichte Atmosphäre zu entwickeln, den Leser zu fesseln
und dabei in die Welt der Drogen, antiautoritären Revolutionsträume und
Kommunen einzuführen, aus der die RAF hervorgegangen ist.
Fazit:
Durchaus spannend und informativ, ein Sachbuch das man schon fast als
Thriller bezeichnen könnte, allerdings auch ohne Quellenverzeichnisse.
fear and loathing on the campaign trail '72 (harper perennial modern classics)
Autor/Autoren: Hunter S. Thompson
Herausgeber: Flamingo
Taschenbuch
Stichworte: [American history: postwar, from c 1945 -] [Elections & referenda] [c 1970 to c 1980] [USA] [Geschichte] [History / United States / General] [POLITICAL SCIENCE / Political Process / Elections] [Political Science] [Government & Constitution]
With the same drug-addled alacrity and jaundiced wit that made Fear and
Loathing in Las Vegas a hilarious hit, Hunter S. Thompson turns his savage
eye and gonzo heart to the repellent and seductive race for President. He
deconstructs the 1972 campaigns of idealist George McGovern and political
hack Richard Nixon, ending up with a political vision that is eerily
prophetic. A classic! Amazon.com
Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Smells like real gonzo, babe...
Warum das "Zoo plane" wohl "Zoo plane" heißt? Hunter S. Thompson gibt
die Antwort zu Ende seines 500-Seiten-Wälzers, nahe des totalen
Kreislaufkollaps, zu einem Zeitpunkt, wo bereits ein volles Jahr
Wahlkampfberichterstattung hinter ihm liegt - ein Jahr voller böser Räusche
und gemeiner politischer Intrigen. Und die Antwort fällt so verrückt aus,
als hätte sie sich der gute Doktor aus den Fingern gesogen: Das Zoo Plane,
eins von zwei offiziellen McGovern-Flugzeugen, bekam seinen Namen
sinngemäß, weil es an Bord GENAUSO zuging. Zugekokste Reporter demolierten
die Sitze, wildgewordene Furien verschütteten Hochprozentiges bei den
Notausgängen, und der Pilot - liebevoll "Perfect Paul, the Virgin" genannt
- wurde regelmäßig bis auf die Unterhosen entkleidet, während der Copilot
mit Joint im Mundwinkel die Maschine flog. Diese Art von Einsicht ist es,
die dieses Buch weit über jede Art der normativen journalistischen Phrasen-
und Schlagzeilendrescherei erhebt; Thompsons Gonzo-Style geht über jeden
vorgeschützten Objektivismus hinaus und macht vor allem eines klar, nämlich
dass wir die Welt und den Wahlkampf der Demokraten von 1972 immer durch die
Linse eines derangierten, abgespaceten, genialen Drogenfreaks betrachten.
Thompson strebt nicht nach Statistiken, er schert sich nicht um unser
Verlangen nach beinharten Fakten. Thompson greift absurde Kleinigkeiten aus
dem gierigen Politiksumpf heraus, und er berichtet, als ginge es um seine
einstige Abschlußklasse - egal, ob hochrangige Staatsdiener oder
Quereinsteiger, hier kriegen sie alle ihr Fett weg, und nicht selten werden
namhafte Größen der Präsidentschaftskandidatur als gierige Schweine,
hinterhältige Hurensöhne oder abgehalfterte Bastarde tituliert. Wer sich
hier nüchterne Zwischenbilanzen à la CNN erwartet, wird knallhart durch den
Windkanal gedreht, bis ihm die eigne Vorstellungskraft wie das stille Auge
eines Hurricanes erscheint - und rundherum dreht HST seine Bahnen. Wer
hingegen scharf ist auf echten Gonzo-Journalismus (also auf jene Subgattung
des New Journalism, die er bei Fear and Loathing in Las Vegas bereits
stilistisch anstrebte, aber verfehlte, wie er selbst es ausdrückt), wer
lechzt nach Anekdoten, wie die, wo Thompson mit Richard M. Nixon himself in
der Limo über Football philosophiert, und wer den politischen Prozeß -
gerade jetzt, anläßlich des radikalen Endspurts im
Bush-gegen-Kerry-Holocaust - einmal von innen erleben und ausgeleuchtet
sehen will, der sollte keinen Joint lang zögern und sich diese feine
Lektüre zwischen zwei Wild Turkeys zu Gemüte führen. Hier sitzt das Herz
des amerikanischen Traums, hier kann man den Puls des Niedergangs der
Sechziger nicht nur spüren - nein, man kann ihn sogar messen, dank HSTs
genial entrückter Aufzeichnungen. Das Kapitel Dezember übrigens - also
jenes, wo vom Zoo Plane und von der gigantischen Niederlage McGoverns die
Rede ist - wurde zu einem Großteil nicht geschrieben, sondern vom Tonband
transkribiert. Ein Jahr im Herzen der dreckigsten Politik dieses Planetes
hinterläßt eben seine Spuren. Wir können froh sein, dass Fear and Loathing
on the Campaign Trail überhaupt einen Abschluß gefunden hat, angesichts der
gesundheitlichen Probleme des Doktors. Mit der Niederlage McGoverns wurde
nun auch schon das Ende vorweg genommen - aber mal im Ernst, wer den
Ausgang der Präsidentschaftswahlen von 72 nicht im Vorhinein schon kannte,
sollte vielleicht ohnehin die Finger von diesem Wälzer lassen.
Hintergrundwissen wird vorausgesetzt, Abkürzungen werden nicht erklärt. HST
eben. Nichts für verkiffte Schafwollpullover-Extremisten, die sich einen
gnadenlosen Brüller wie Fear and Loathing in Las Vegas erwarten. Aber für
alle, die wissen, dass Durchgeknalltsein nicht zwangsläufig den Untergang
bedeutet, und man auch mit täglichen Exzessen eigentlich nur eins braucht,
um eloquent durchs Leben zu kommen: den Mumm, es bis zum bitteren Ende
durchzuziehen.
+++++ (ein Amazon Kunde): hunter rides again an attack on everything america stands fo
well, I just finished the book this morning, it left me with some kind
of sentimental feeling, coz\' now I`m back in our time and not on the
campaign with Hunter. sure I had hoped for some more drug escapades and
scenes that drive you into a heavy laughing burst, but in this book he
shows more of his subtle and ironic style, not frontal but through the back
door. it`s quite amazing, how he clearly draws the pictures of the main
charakters of the McGovern campaign, and every now and then starts an
attack on his special friend Dickie Nixon; I recommend this book to all
fans of Hunter, but don`t think this is fear and loathing part two, it`s a
story on its own; maybe a bit of interest in american politics or
journalism would be helpful to enjoy it as I have done;
+++++ (ein Amazon Kunde): Hunter S. Thompson at his best.
From Thompson\'s opening description of Washington D.C. to his final
pondering on power and the nature of the political beast known as the
presidential candidate, Thompson is right on the money. In this chronicle
he follows various democratic hopefuls around the country during their
campaigns to win the democratic nomination for the office of the president.
He contrasts the personalities of the candidates as well as their
platforms. He shows the effects of the rigors of campaigning on the
individuals and the workings of the political machine of the democratic
party in the early 1970\'s. After McGovern won the nomination, he
analyzes how he won it and how it caused the schizm in the democratic
party. He shows the differences between the nomination campaign and the
presidential campaign from the National party perspective and finally he
contrasts the Nixon campaign and bargaining with that of McGovern. This
is one of the best that Thompson ever has written. His analysis of the
campaign and the personalities was pretty much right on the money. The book
is not all work and no play, though. His incisive wit is promently
displayed and his knack of being in the right place (or the wrong in some
cases) gives him the chance to view certain activities from a perspective
that most people don\'t get a chance to see. His descriptions of the
organization meeting for the "spontaneous demonstration" by basically high
school students at the Republican convention is hysterical. Especially his
reasoning of why he participated as a 35 year old wearing a McGovern for
President button alone is worth reading, not to mention the incident on
the Sunshine Special that caused him to become persona nongrata on the
Muskie campaign. If any Thompson book should be made required reading,
this one is it. At least you\'ll enjoy it.
++++ (ein Amazon Kunde): Fear and loathing of Humphrey and Nixon
A great behind the scenes view of journalists covering presidential
elections- from the New Hampshire primary circut of handsaking factory
workers on snowy March mornings to the make or break primary of California
to the Miami streets filled with stoned protesters and Vietnam vets at the
Republican convention. This book is worth reading for anyone who suspected
that candidates put their shoes on one at time like the rest of us, or
else need an aide to tie them. Hunter is at his vitrolic best taking on
Humphrey, Muskie, AFL-CIO and Richard Nixon. Those parts are well worth
the price of admission. I found the reading a little slow and meandering
in the first third, better focused and spirited in the middle and
downright fascinating at the end with Nixon (ugly and dark) and McGovern
(inept campaigner) showing all sides for Hunter to tell us about with out
pulling a punch. Thank you Hunter.
+++++ (ein Amazon Kunde): Richard Nixon's favorite journalist--NOT!
Hunter Thompson HATED Richard Nixon with all of his capacity to loathe.
Nixon represented to him everything that was wrong with America. So for
Thompson to have been covering Tricky Dick during the fateful events that
ensured his downfall is a delicous irony indeed. This book is akin to
Thompson\'s "Hell\'s Angels" in that he is reporting about real events,
albiet through his own warped perception. The book is a reminder that
once upon a time, Thompson was a very capable reporter, before he turned
his mind into mush and became a caricature of himself. Politics junkies
will find this book to be great comic relief.
born on the fourth of july
Autor/Autoren: Ron Kovic
Herausgeber: Akashic Books
Taschenbuch
Stichworte: [Biography: general] [True stories: war / combat / elite forces] [c 1960 to c 1970] [Vietnamese Conflict, 1961-1975 - Personal narratives, American.] [Autobiography] [Historical - U.S.] [Military] [Biography] [Biography & Autobiography] [Biography / Autobiography] [Biography/Autobiography] [Vietnam] [Belletristik] [Biographien, Erinnerungen] [Biography & Autobiography / Military] [POLITICS & GOVERNMENT] [World history] [General] [Kovic, Ron] [Personal narratives, American] [Vietnam War, 1961-1975] [Autobiography: Historical, Political & Military]
Kundenmeinungen:
++++ (ein Amazon Kunde): The Brave, The Loyal, The American Kid
"Born on the Fourth of July" is a fantastic novel about the tragedy and
revival of Ron Kovic. He wanted to be John Wayne fighting the Vietnam War.
He wanted to be an American hero. He truly turned out to be one. But, no
thanks to the United States. Great Reading. You\'ll learn plenty about
America and even about yourself.
+++++ (ein Amazon Kunde): Powerful
I felt this book was a tragic tale of a Vietnam vet. The book was
powerful and gripping. Once I got into it, I could not put it down. This
is one of the best written Vietnam books that I have ever read.
++++ (ein Amazon Kunde): YeA!
I wAs FoRcEd To ReAd ThIs BoOk FoR mY dEmAnDiNg EnGlIsH TeAcHeR. It
WaS vErY gRaFiC. It ReALLy TaUgHt Me AlOt. ReAd iT! iT wAs a LoVeLy,
WeLL wRiTtEn nOvEl.
+++++ (ein Amazon Kunde): Great Book
This book was the best book that ive read and I will never forgit i
muscle cars field guide: american supercars 1960-2000 (warman's field guides)
Autor/Autoren: John Gunnell
Herausgeber: Krause Pubn Inc
Taschenbuch
Stichworte: [Antiques & Collectables] [History of engineering & technology] [Motor cars: general interest] [c 1960 to c 1970] [c 1970 to c 1980] [c 1980 to c 1990] [c 1990 to c 2000] [History] [Automotive - Antique & Classic] [Automotive - History] [Automotive - Pictorial] [Transportation] [Antiquitäten] [Kunst] [Transportation / Automotive / Antique & Classic] [Road Vehicles (Civil)] [Road & Motor Vehicles: General Interest]
Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Wonderful Book
That is a really wonderful Boook! Das ist ein wirklich schönes
Buch, die Richtpreise für Gebrauchte Fahrzeuge spiegeln den
tatsächlichen Rahmen auf dem Amerikanischen Markt wieder, und die
technischen Specifikationen scheinen komplett zu sein. Für Liebhaber
amerikanischer Muscle Cars ist dieses Buch ein "have to" or some Guys are
saying "must". Schade das es dieses Buch nicht für den gesamten
amerikanischen Fahrzeugbestand gibt. Das Buch ist nicht zu klein,
allerdings zu Seitenstark um in der Tasche zu verschwinden.
+++ (ein Amazon Kunde): Wissen für unterwegs
Ein kleines Büchlein im wahrsten Sinn des Wortes (13 x 11 cm) aber mit
400 Seiten durchaus gehaltvoll. Artig nach Marken geordnet werden 188 "fast
and fabulous American muscle cars" - Cobra, Mustang, Corvette, Camaro,
Viper, Barracuda, ... - auf jeweils einer Doppelseite, links ein Farbbild
und rechts eine kurze Biographie mit Daten, Richtpreis und Pressestimmen,
vorgestellt. Ob des Formats jackentaschentauglich für wissbegierige
Besucher von (amerikanischen) Autotreffen.
Begriffe
|1945-1970| Allg. Handbücher| American history: postwar, from c 1945 -| Antiques & Collectables| Antiquitäten| Autobiography| Autobiography: Historical, Political & Military| Automotive - Antique & Classic| Automotive - History| Automotive - Pictorial| Autorennen; Bildband| Baader-Meinhof-Gruppe| Belletristik| Biographien, Erinnerungen| Biography| Biography & Autobiography| Biography & Autobiography / Military| Biography / Autobiography| Biography And Autobiography| Biography/Autobiography| Biography: The Arts| Biography: film, television & music| Biography: general| Car racing| Chess| Chess - General| Composers & Musicians - Pop| Composers & musicians| Crosswords| Current Affairs & Issues| Documentary Photo Collections| Elections & referenda| Entertainment & Performing Arts - General| Europe - General| European history: postwar, from c 1945 -| Fotografie| Gamebooks| Games| Games / Chess| Games / Gamebooks / Crosswords| Games/Puzzles| General| Genres & Styles - Heavy Metal| Genres & Styles - Punk| Germany| Geschichte| Government & Constitution| HC/Kunst/Fotografie, Film, Video, TV| Heavy Metal| Heavy metal & progressive| Historical - U.S.| History| History / United States / General| History of engineering & technology| Hobbies, Pastimes & Indoor Games| Indie| Individual Photographer| Individual Photographers And Their Work| Individual artists| Individual photographers| Indoor Games| Kovic, Ron| Kunst| Lexika| Meinhof, Ulrike| Military| Motor Sports| Motor Sports & Cycling| Motor cars: general interest| Music| Music & Dance| Music / Genres & Styles / Punk| Music/Songbooks| Musik| Other prose: from c 1900 -| POLITICAL SCIENCE / Political Process / Elections| POLITICS & GOVERNMENT| Personal narratives, American| Photo Techniques| Photoessays & Documentaries| Photographs: collections| Photography| Photography / Photoessays & Documentaries| Pictorial works| Places & peoples: general interest| Political Science| Political Science / General| Politik (ab 1949)| Popular culture| RAF ( Rote Armee Fraktion )| RAF - Rote Armee Fraktion| Raten| Road & Motor Vehicles: General Interest| Road Vehicles (Civil)| Rock & pop| Rote Armee Fraktion - RAF| Social life and customs| Songbooks| Spielen| Sport (Motor Sports)| Sports| Sports & Outdoor Recreation| Sports & Recreation| Sports & Recreation / Motor Sports| Subjects & Themes - Travel - General| Terrorism, armed struggle| Transportation| Transportation / Automotive / Antique & Classic| True stories: war / combat / elite forces| USA| USA, Musik; RockPopJazz| United States| Vietnam| Vietnam War, 1961-1975| Vietnamese Conflict, 1961-1975 - Personal narratives, American.| World history| Zeitgeschichte| c 1960 to c 1970| c 1970 to c 1980| c 1980 to c 1990| c 1990 to c 2000|
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